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P. Heribert Graab S.J.



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nächster Kurs: im Herbst 2015
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Espiritualidad ignaciana

aktuell: 6. Ostersonntag, 10.05.
  Domingo VI de Pascua, 10.05
über den sel. Edmund von Bojanowski am 02.05.
Homilía sobre el bienaventurado
Edmund von Bojanowski

aktuell: 6. Ostersonntag, 10.05.
Domingo VI de Pascua, 10.05.
aktuell: Bild des Monats April
Imagen del Mes de Abril











Kunstaustellung in Sankt Peter
Eröffnung in der Osternacht am 4. April, 24.00 Uhr

J E S S E M A G E E – M U T T E R B O D E N
Die nächste Kunstausstellung, die wir in der Osternacht eröffnen, bestreitet der junge amerikanische Künstler Jesse Magee. Er lebt seit einigen Jahren in Deutschland und unterrichtet am Institut für Keramik und Glaskunst am Westerwaldcampus der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen. Für den Raum von Sankt Peter schuf Magee sechs Skulpturen, für die er neun Tonnen Mutterboden bei 1200 Grad Celsius im Ofen brannte. Entstanden sind beeindruckende Quader mit einer Oberfläche, die an erstarrte Lava erinnert. Gebrannte Erde. Magee betitelt die Ausstellung „Mutterboden“. In der Landwirtschaft eher als Ackerboden bezeichnet, ist Mutterboden die oberste und fruchtbarste Erdschicht, die neben mineralischen Bestandteilen einen hohen Anteil an Nährstoffen und organischen Substanzen sowie eine große Menge an Boden- und Kleinlebewesen enthält. Als Naturressource ist Mutterboden nicht nur die Grundlage für menschliches Leben, sondern eben auch gesellschaftliche
Entwicklungsprozesse. Freuen wir uns auf eine inspirierende
Installation und anregende Gespräche über das, was wir mit diesen Skulpturen assoziieren können: den Ursprung des Lebens auf der Erde, der Mensch im Umgang mit der Schöpfung, die Verteilung der Güter, die Zerstörung fruchtbaren Lands und vieles mehr.









Das aktuelle Heft
für Freundinnen und Freunde
der deutschen Jesuiten.
Zum Thema:
 
"Vom guten Tod"

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Sie erreichen mich unter der e-mail-Adresse info(at)heribert-graab.de oder unter heribert.graab(at)jesuiten.org.

Anregungen und Kritik an dieser Seite und an den Texten
sind durchaus erwünscht.







Achtung! Achtung!

Mit diesen Worten beginnt ein Flugblatt, besser ein Hetzblatt, gegen ein geplantes Flüchtlingsheim, das alle Bewohner des Hültzviertels im Kölner Stadtteil Braunsfeld dieser Tage in ihren Briefkästen fanden. Ein leerstehendes Hotel soll Flüchtlingsheim werden. In jenem Flugblatt heißt es dazu: „Es wäre eine absolute Katastrophe für unser Stadtviertel, wenn dieses Heim hier entsteht.“ Nicht etwa eine ‚Katastrophe‘, weil dieses Hotel von der Stadt zwangsgeschl
ossen wurde wegen mangelndem Brandschutz und wegen eines fehlenden zweiten Rettungs- weges. Eine ‚Katastrophe‘ vielmehr, weil „die Grundstückspreise rapide sinken würden und das Einbruchs- und Diebstahlrisiko ansteigen wird“, weil „die Flüchtlinge sich zudem überwiegend draußen auf dem Bürgersteig und in Stadtwaldnähe aufhalten würden“. „Ein weiterer Schandfleck in Köln.“
Die wahre Katastrophe jedoch ist, daß solche Flugblätter bei uns überhaupt in Umlauf gebracht werden!!!











„In Deinen Toren werden wir stehen …“

(Neuerburg) Große Dinge bereiten sich auf der ND-Burg in der Südeifel vor. Das Vorbereitungsteam von ora&labora hat das Gebäude und das gesamte Gelände inspiziert. Zu tun gibt es wieder eine Menge: Projekte für jedes Handwerkertalent, für alle Gartenfreunde, Steinzertrümmerer, Pinselschwinger und selbsternannte Oberpoliere gibt es in Hülle & Fülle. ora&labora gestaltet neue Realitäten vom 31. Juli bis zum 9. August 2015.

Die Projekte

Der Niedrigseilgarten an der Burgmauer wird um eine Hängeseilbrücke vergrößert und der Kletterparcours wird ausgebaut. Zwei dreiflügelige Tore zum Schieben und Falten kommen vor das Gewölbe. Ein echter Schmied richtet eine dauerhafte Werkstatt im „Gewölbefelsendom“ ein. Die Kapelle wird frisch geweißelt. Ein weiteres Stockwerk bekommt ein neues Stromnetz. Dabei werden auch die Betten mit Nachtlampen und Steckdosen elektrifiziert, auseinandermontiert, abgeschmirgelt und frisch lackiert. Außerdem verbessern wir den Brandschutz in der Burg. Ältere Kinder arbeiten unter fachkundiger Anleitung bei den Bauarbeiten mit.

„Tor & Tür“ lautet das Motto des geistlichen Programmes
mit Burgkaplan Heribert Graab SJ. Im Vorfeld trafen sich ND-Verantwortliche mit Moritz Petry und Anna Kling, Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Neuerburg sowie dem Vorsitzenden des Burgfördervereins. Der Förderverein wird sich tatkräftig am Bau des Seilgartens beteiligen.

Der Ablauf der Anmeldung ist wie folgt:
1.    Du musst Dich einmalig als Benutzer auf unserer Homepage registrieren (falls Du das letztes Jahr nicht bereits getan hast)
http://www.ora-et-labora.org/registrierung/index.html
2.    Melde Dich als Benutzer an (Benutzer Login).
3.    Dann kannst Du das Anmeldeformular ausfüllen. Für jeden Teilnehmer den Du anmelden willst.
4.    Mit dem neuen Online-Anmeldeverfahren entfällt die bisherige Unterschrift auf dem Anmeldebogen. Die verbindliche Bestätigung Deiner Anmeldung erfolgt nun durch das Überweisen Deines Kostenbeitrages. Bitte dies daher also eher bald als zu spät erledigen.
Kommt mit!
Euer ora&labora Team








Zum Jahr der Barmherzigkeit:
Eine Vertiefung des Begriffs 'Barmherzigkeit' mit Papst Franziskus





Ein aktuelles Info-Video von Christian Ender
über den Mittagstisch Sankt Michael Göttingen


Hier zudem eine neue Internetseite des Mittagstisches.